Artikel mit dem Tag "Memo an mich"
Langsam, aber stetig. Das wäre wohl die richtige Beschreibung für die Aufarbeitung meiner alten Reisetagebücher. So habe ich mich etwa 18,5 Jahre später dem auf der Festplatte (okay, mittlerweile Cloud) dahin schlummerndem Text zur Japanreise gewidmet. Dabei musste ich feststellen, dass einige der damals skurril oder mystisch wirkenden Beobachtungen mit den heutigen Internetsuchmöglichkeiten recht einfach aufgeklärt werden konnten. Somit komme ich nun im Reisebericht sehr viel...
Auf einer früheren Reise in den Schwarzwald machten wir auch einen Seitentripp nach Straßburg. Französische Zwiebelsuppe und so ... Bei der Recherche zur Stadt wurde ich zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder auf den Elsass in Summe aufmerksam. Zwei der pittoresken Dörfer fuhren wir damals auch noch an, aber die Kinder waren des Fachwerks schnell überdrüssig. Also kehrte ich zurück. Etwa zwei Jahre später und mit dem Ziel, zu schauen, ab wann meine persönliche Sättigung im Hinblick...
Vor gut einem Jahr waren meine Älteste und ich im Rahmen eines weiteren Elternteil-Einzelkind-Urlaubs in Ungarn. Wie man sich auch im Januar in Budapest und dessen Umland bestens beschäftigen kann, erfahrt Ihr in der neuesten Ausgabe von "Memo an mich". Mehr Information zu dem kostenfreien Text gibt es auf der Buchseite.
Gibt es einen besseren Zeitpunkt zur Veröffentlichung eines Reiseberichts als wenn man gerade am Ort des Verbrechens ist? Aus dem Hotelzimmer in New Orleans, Louisiana (kurz NOLA), ziemlich genau ein Jahr nach unserem Familien-Urlaub in den USA, erscheint nun "Memo an mich - Golfküste Florida bis Louisiana". Mehr Information zu dem kostenfreien Text gibt es auf der Buchseite.